Bengalische Gastfreundschaft

Bengalische Gastfreundschaft
Wir folgen dem Mann, der uns mit einem Schild mit der Aufschrift “Mr. Marcus and family, Germany” im Ankunftsbereich von Kolkatas Flughafen abgepasst hat, wortlos zum Auto. Nach einer dreiviertel Stunde morgendlichen “Straßenkampfs” hält er vor einem vierstöckigen Haus und geht uns voran ins zweite Stockwerk. Dort öffnet er die Tür zu einem Drei-Zimmer-Appartment, unserem neuen Zuhause. Betten, Tisch und Stühle, Basis-Kücheneinrichtung, zwei Bäder, Ventilatoren an den Zimmerdecken sind vorhanden, sogar eine Couchecke hat man uns zugedacht. An fast alles wurde gedacht; es ist, als gleite man in eine Badewanne mit angenehm duftendem wohltempariertem Badewasser, wo nur das Kerzenlicht fehlt. Im Falle unseres Appartments sind weder fehlendes Licht, noch fehlende Wärme das Problem, sondern vielmehr der Mangel an Trinkwasser. Wir brauchen unsere Restvorräte auf und legen uns schlafen. Nach zwei Stunden klopft es an der Tür – meine Bekannten bringen einen Kühlschrank.

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